Tuesday, 22. november 2011
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17:37
Julia ist in der Tat ein hoher Besuch, den man schon von der Innenstadt aus sehen kann, denn ihre Aufbauten überragen so manches Gebäude der Stadt. Julia ist eine irische Fähre, die gerade im
Binnenhafen von Cork vor Anker liegt.
Seit wenigen Wochen liegt sie jetzt im Hafen, sonst pendelt sie zwischen Cork und Swansea (GB) hin und her.
Man sieht ihr die Saison von aussen an, sie könnte ein paar Ausbesserungen brauchen, aber ihr Zustand könnte auch für den Zustand Irlands stehen... sie sieht sehr gebraucht aus...
Auf jeden Fall bedeutet so eine mittelgrosse Fähre im Stadtinneren schon fast den Zuwachs um ein Stadtviertel.
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Sunday, 11. september 2011
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21:02
Dass sich die Stadt Cork am Ende einer Bucht befindet, ist hinlänglich bekannt. Die Zufahrt nach Cobh und Cork wurde von zwei militärischen Forts auf beiden Seiten bewacht. Ein Fort ist das Fort
Camden auf der westlichen Seite der Zufahrt.
Die Natur hatte sich die 1949 aufgegebene über dreihundert Jahre alte militärische Anlage zurückerobert und erst 1989 begann sich Cork für das Gelände zu interessieren.
Die Rodungsarbeiten sind gut zu erkennen und es werden Fachleute gesucht, die bei der Restaurierung der Anlage mitarbeiten wollen.
In der Zwischenzeit finden in den alten Unterkünften Ausstellungen statt, man kann auf dem Paradeplatz Kaffee trinken und die sagenhafte Aussicht auf die Bucht geniessen.
Der für Kinder sicherlich interessante Teil des Ausflugs beginnt mit dem Zugang zur Unterwelt...
naja, Unterwelt ist vielleicht etwas übertrieben, aber es definitiv nicht Rollstuhlfahrer-freundlich! Es geht verdammt viele Stufen abwärts...
... zu den unteren Verteidigungsanlagen und dem kleinen Hafen.
Auf jeden Fall hatten die Soldaten auch einen schönen Blick auf's Meer.
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Sunday, 31. july 2011
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19:28
Man zahlt in Irland keine Abgaben für Wasser und Abwasser, man muss jedoch den Boiler mit teurem Strom befeuern, wenn man heisses Wasser haben will.
Westlich von Cork am Fluss Lee entstand im späten 18. Jahrhundert die Wasserversorgungsanlage der Pipe Water Company. Es entstanden ein Pumpenhaus und Basins im Lee und die entsprechende
Vernetzung mit Leitungen.
Im Laufe des 19. Jahrhunderts nahm die Bevölkerung Corks rapide zu und die entsprechende Anlage musste erweitert und modernisiert werden. 1888 wurden die Wasserräder durch amerikanische Turbinen
ersetzt.
Heute ist es ein Museum, das sogenannte Lifetime Lab und ein Großteil der Anlagen sind immer noch vorhanden.
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Sunday, 31. july 2011
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18:19
Die bitte-was zu Besuch in Irland? Die HMS Bounty? Ja, richtig gelesen! Ok, das Original liegt auf Grund der Bounty Bay der Pitcairn-Insel, der Nachbau kam jedoch im Juni 2011 in Cork vorbei.
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Saturday, 30. july 2011
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02:01
Ganz Irland war mal von einem dichten Eisenbahnnetzen durchzogen, mit dem Siegeszug des Automobils wurden die meisten Strecken aufgegeben.... aber man kann die moderne Archäologie der irischen
Eisenbahnen erkennen... entweder fährt man drüber oder... drunter durch.
Cork hatte mal 4 Bahnhöfe! Davon ist gerade einer geblieben. Von den Eisenbahnstrecken lässt sich nur erahnen, wenn man danach forscht, die Strassenbahn-Vergangenheit ist fast vollkommen
verschwunden.
Im Süd-Westen der Stadt kann man noch ein eindrucksvolles Monument einer irischen Eisenbahngesellschaft bewundern, das Chetwynd Viaduct, das Cork mit dem (Süd)westen des Corker Counties verband.
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