Wie Cork zur Wasserversorgung kam

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Man zahlt in Irland keine Abgaben für Wasser und Abwasser, man muss jedoch den Boiler mit teurem Strom befeuern, wenn man heisses Wasser haben will. 

 

Westlich von Cork am Fluss Lee entstand im späten 18. Jahrhundert die Wasserversorgungsanlage der Pipe Water Company. Es entstanden ein Pumpenhaus und Basins im Lee und die entsprechende Vernetzung mit Leitungen.

 

Im Laufe des 19. Jahrhunderts nahm die Bevölkerung Corks rapide zu und die entsprechende Anlage musste erweitert und modernisiert werden. 1888 wurden die Wasserräder durch amerikanische Turbinen ersetzt.

 

Heute ist es ein Museum, das sogenannte Lifetime Lab und ein Großteil der Anlagen sind immer noch vorhanden.

 

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Veröffentlicht in Irlands Erben

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